UX

Alle Notizen aus dem Journal zum Thema UX.

Archiv

  1. Sprache und Tonalität in UI-Elementen

    29. März 2015

    Buttons, Labels, Beschriftungen, Dialoge – für Interaktionen in Webservices sind ein konsistenter Sprach-Raum und konsequente Tonalität der Schlüssel zum Erfolg.

  2. Wichtiges Puzzleteil: Konzept für den Empty-Data-Status

    17. Januar 2015

    Der Empty Data-Status wird viel zu häufig stiefmütterlich behandelt. Wie geht man aus Nutzersicht am Besten damit um, wenn in einem View keine Daten enthalten sind?

  3. Farben im Webdesign: Branding vs. gelernte Farbcodes

    30. September 2013

    Farben für Marken sind meist fest definiert. Wie sieht das aber aus, wenn es etablierte Farbwelten im relevanten Marksegment gibt? Es ist mehr als klug, diese Farbcodes zu integrieren.

  4. UX: Totale Transparenz bei Passwort-Restriktionen

    04. April 2013

    Warum es wichtig ist, Passwort-Restriktionen klar und transparent im User-Interface anzuzeigen – und zwar bevor es zu einer Fehlermeldung kommt.

  5. Wie man Markennamen in Texten schreibt

    02. Januar 2013

    Für Markennamen werden in der Logogestaltung häufig individuelle Schreibweisen verwendet. So weit, so gut. Was passiert aber, wenn diese Namen/Marken in Texten auftauchen? Auf gar keinen Fall irgendwelche Branding-Spielchen mit Klein- und Großbuchstaben.

UX steht für den Begriff User Experience, also auf deutsch so was wie Nutzererfahrung oder Nutzungserlebnis. UX beschreibt also die Faktoren, die bei der Interaktion mit einem Produkt, einem Service bzw. Dienstleistung, oder einer Umgebung oder Einrichtung auf Seiten der Nutzer entstehen. In meinem Fall geht es dabei meistens Websites und Apps, grundsätzlich aber um jegliche Art von Produkten und Services.

Bei der User Experience (UX) geht es im Kern um die Erwartungen, Wahrnehmungen und Reaktionen der Nutzer, die sich bei der Benutzung oder der Verwendung eines Produktes ergeben. Neben funktionalen Faktoren spielen auch die durch Ästhetik und durch Emotionen gewonnen Eindrücke der Nutzer eine entscheidende Rolle.